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Renovations-projekte

Kauf und Verkauf von Flippern

Die meisten Laien wissen nicht, in welchem Zustand sich ein Flipper befindet und was sie dafür verlangen können. Ich kann Ihnen eine schriftliche Schätzung erstellen (Verrechnung nach Aufwand; Anrechnung bei eigenem Angebot).

 

Lagerraum

Da Flippersammler meist knapp an Raum sind, bin ich Immer interessiert an Hinweisen (Raum Schwerzenbach/Volketswil).

10 Technische Flipper Tipps

10 Tipps, die den technischen Umgang mit Flippern erleichtern:

  1. ACHTUNG: Flipper sind technische Geräte, die nur von elektrotechnisch geschulten Personen gewartet werden sollten. Unter dem Spielfeld sind zwischen 6 bis 220V zu finden. Gerade Geräte älterer Generation sind aus heutiger Sicht "kriminell" verdrahtet. Deshalb Finger weg, wer keine Ahnung von Elektrik/Elektronik hat! Bei Reparaturen Gerät an einen Schutzschalter (FI) anschliessen.

  2. KEIN FETT oder OEL: Flipper laufen "trocken", d.h. es gibt keine Schmierpunkte; v.a. nicht bei den Flipperfingern. Also niemals fetten oder ölen, das ist der Anfang vom Ende.

  3. Stützbatterien regelmässig wechseln: In Geräten ab Jg. 80 die Stützbatterien jährlich wechseln oder spezielle Kondensatoren einbauen lassen.

  4. Keine Reparaturarbeiten durchführen, wenn das Gerät eingeschaltet ist! Insbesondere Spulen können eine Spannung indizieren, die u.U. elektronische Schaltungen zerstören.

  5. Werkzeug: Nur Zollwerkzeuge verwenden, gibt's in den speziellen Flippershops.

  6. Spielfelder: Jeder hat so seinen Tricks, ich verwende zur Politur Carnauba Wachse, es gibt zudem kommerzielle Flipper-Produkte, die auch gut sind. Man kann Spielfelder mit Autolack lackieren, das ist nur für neue Geräte zu empfehlen (war bei alten Geräten nicht üblich).

  7. Kugeln regelmässig wechseln!  Wenn viel gespielt wird, ist eine beschädigte Kugel das Hauptproblem, wenn Spielfelder Schäden erleiden (sog. Abspielungen), deshalb ab und zu neue Kugeln einsetzen.

  8. Was kann man einfach ersetzen: Spulen, Elektronik, Kontakte. Viele Teile sind noch gut verfügbar, da fast alle Hersteller identische Komponenten verbaut haben (Ausnahme: Europäische Hersteller).

  9. Was ist schwierig zu reparieren, bzw. teuer: Plastiks, spezielle Aufbauten, Rampen etc. Ganz schwierig sind defekte Scheiben, die sind nur extrem aufwändig und schwierig zu restaurieren. Spielfelder zu restaurieren geht, ist aber aufwändig. Bei "Vintage" Restaurierung hält sich der Aufwand in Grenzen, trotzdem muss man einige Stunden rechnen.

  10. Pflege und Haltbarkeit: Flipper sind im Privatgebrauch natürlich nicht den Belastungen ausgesetzt, wie dies in den Spielsalons der Fall war. Trotzdem sind die Geräte kompliziert aufgebaut und enthalten viele Komponenten, die ihr Alter haben. Kaputt gehen kann also Immer etwas. Allerdings gibt es auch hier "Montagsmodelle" oder Serien, die auf Grund der Konstruktion eher den Status "Schwarte" haben.  Leider sind dies manchmal auch Geräte, die einen hohen Sammlerwert haben ("Kultgeräte").

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